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BLOODSPOT – BY THE HORNS REVIEW BY REAPERZINE.DE | 8/10

BLOODSPOT – BY THE HORNS REVIEW BY REAPERZINE.DE | 8/10

Das Quintett aus Limburg an der Lahn erfüllt die Metalszene bereits seit 2006 mit Freude. Ihr zweiter Longplayer „By the Horns“ kommt im Vergleich zum Debüt mit ’nem neuen Sänger. Peter Kunz, so der Name des guten Mannes, macht seine Sache wirklich mehr als gut und fügt sich wunderbar in den Sound der Band ein. BLOODSPOT spielen einen Sud aus Thrash, Death und Groove-Metal und wissen durchaus zu gefallen. Vor allem die Produktion von Markus Teske (EXUMER, U.D.O. etc.) lässt die Scheibe in einem sehr guten Licht stehen.

Durch den Sound klingen BLOODSPOT immer frisch und modern ohne aber ihre Old-School Wurzeln zu vernachlässigen. Songs wie „Burst Black“ oder auch das Titelstück gefallen auf Anhieb und laden einfach ein den Kopf zu bewegen. Ein durch und durch gelungenes Album das Fans von PANTERA, LEGION OF THE DAMNED, MACHINE HEAD oder sogar THE CROWN antesten sollten.

Anspieltipps: „Burst Black“ und „Volcanos“

Fazit

BLOODSPOT haben einen wirklich räudigen Death-Thrash Klumpen auf die Menschheit losgelassen, der zwar sehr modern klingt, aber immer eine Old-School Attitüde vorweisen kann. Altbewährtes und Modernes zu verbinden, diese schwierig zu nehmende Hürde nimmt „By the Horns“ spielend, wobei gerade die Produktion dabei eine wichtige Rolle spielt. Für Kuttenträger genauso interessant wie für Basecap-Freaks… Unbedingt ausprobieren!

http://www.reaperzine.de/review/bloodspot-by-the-horns

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